JAKOBUS-THEATER in der Fabrik     .

Ensemble
Ensemble
Carsten Thein, Magdalena Maier
Carsten Thein, Magdalena Maier
Ingo Raschke
Ingo Raschke
Carsten Thein, Magdalena Maier, Kathrin Hess, Bryan Matzel, Torsten Süverkruep
Carsten Thein, Magdalena Maier, Kathrin Hess, Bryan Matzel, Torsten Süverkruep
Kathrin Heß, Carsten Thein, Natalie Schmidt, Bernd Hefer, Magdalena Maier, Hannah Schwall
Kathrin Heß, Carsten Thein, Natalie Schmidt, Bernd Hefer, Magdalena Maier, Hannah Schwall
Magdalena Maier, Jenny Kießling
Magdalena Maier, Jenny Kießling
Evelyn Storz
Evelyn Storz
Michael Scholz
Michael Scholz
Ingo Raschke, Bryan Matzel,  Hannah Schwall, Natalie Schmidt, Torsten Süverkruep
Ingo Raschke, Bryan Matzel, Hannah Schwall, Natalie Schmidt, Torsten Süverkruep
Bernd Hefer, Cartsen Thein, Magdalena Maier, Petra Junkert
Bernd Hefer, Cartsen Thein, Magdalena Maier, Petra Junkert
Bernd Hefer, Hiltrud Franken-Horstmann
Bernd Hefer, Hiltrud Franken-Horstmann

Natalie Schmidt, Hannah Schwall, Kathrin Heß
Natalie Schmidt, Hannah Schwall, Kathrin Heß
Bernd Hefer, Hiltrud Franken-Horstmann

Die Welle

Theaterstück von Reinhold Tritt

Bearbeitung & Regie: Philipp Koblmiller
Dauer: 90 Minuten ohne Pause

1967, auf dem Höhepunkt der Hippiebewegung, unterrichtet ein junger Lehrer Geschichte an einer Highschool in Kalifornien. Die Schüler können nicht glauben, dass - wie im Nationalsozialismus geschehen, - eine Minderheit die Mehrheit einschüchtern und beherrschen kann. In einem gewagten Experiment kann er in kurzer Zeit beweisen, wie schnell die meisten Schüler bereit sind, mitzumachen. Bereits nach wenigen Tagen gerät das Experiment außer Kontrolle. Er muss den Versuch abbrechen .

Zehn Jahre später hat Morton Rhue die Vorfälle in seinem aufsehenerregenden Buch DIE WELLE beschrieben. Der deutsche Dramatiker Reinhold Tritt verarbeitete sie zu einem Theaterstück, das seit über 25 Jahren regelmäßig auf der Bühne zu sehen ist.

Die BNN schrieb über unsere Inszenierung: "... Regisseur Philipp Koblmiller beweist sowohl bei der Führung seiner Darsteller als auch beim minimalistischen Bühnenbild eine sichere Hand. Und so bleibt, als der Vorhang fällt, das beunruhigende Gefühl zurück: Von wegen Geschichte. Der Aufführung sind viele Zuschauer zu wünschen."

Januar 2009   Fr 23., Sa 24., Mi 28., Fr 30., Sa 31.
Februar 2009   Mi 04., Fr 06., Mi 11., Fr 13., Sa 14., Mi 18., Fr 20.
März 2009   Mi 04., Mi 11., Fr 13., Sa 14., Mi 18., Fr 20., Sa 21.
Vergangene Termine geben nur den damaligen Planungsstand wieder!

© 15.03.2010 21:54:59 Email:  Jakobus-Theater in der Fabrik e.V. Kaiserallee 11, 76133 Karlsruhe Tel 0721/854245 Fax 0721/9118896